Wangen bei Starnberg

von 1010 bis heute

Kategorie: Allgemeines (Seite 1 von 42)

In aller Stille…

… wurde Lieselotte Bach, die zweitälteste Wangenerin, am Wangener Kirchfriedhof bestattet. Ein Trauergottesdienst zum Gedenken an Frau Bach wird in St. Ulrich nachgeholt sobald es die Umstände wieder erlauben.

Wangen trauert um
Lieselotte Bach

Lieselotte Bach war selbstverständlich bei jedem Adventsnachmittag der Landjugend vertreten

Nur wenige Wochen vor ihrem 100. Geburtstag ist Lieselotte Bach verstorben – und damit ein Stück von Wangen.
Lieselotte Venator, so ihr Mädchenname, wurde im Mai 1920 in Wangen geboren. Wie sie als Zeitzeugin insbesondere die Wirren des Kriegsendes in Wangen erlebt hat, beschrieb sie in ihren Tagebüchern. Der Krieg hat ihr viel abverlangt, so hat sie bereits 1942 ihren einzigen Bruder verloren und dann im Herbst 1944 auch ihren Mann, den sie nur wenige Wochen vorher geheiratet hatte.
In der Nachkriegszeit engagierte sich Lieselotte Bach auf verschiedenen Ebenen. So war sie jahrzehntelang in der evangelischen Kirche in Starnberg und Wangen aktiv, nicht zuletzt indem sie immer auch die Kontakte zu den Wangener Katholiken pflegte und bei jeder passenden Gelegenheit präsent war. Nach der Eingemeindung Wangens in die Stadt Starnberg vertrat sie jahrelang als Ortssprecherin die Wangener Interessen im Starnberger Stadtrat.
Lieselotte Bach wird den Wangenern fehlen.


Wangen-Neufahrner Freundschaftspokal

Starkbierfrühschoppen fällt aus

Wahlkampf in Wangen

Das gab es bis jetzt noch nie: Vier Parteien und Wählergemeinschaften treten bei einer gemeinsamen Veranstaltung auf um ihren Kandidaten für das Bürgermeisteramt der Stadt Starnberg zu präsentieren. Die diversen Wahlprogramme traten dabei eher in den Hintergrund – als zentrales Thema und größte Sorge der Wangener wurde der geplante Gewerbepark in Schorn und insbesondere die damit zu erwartende zusätzliche Verkehrsbelastung für das Dorf diskutiert.
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